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Bach

Johann Sebastian Bach

Sonaten BWV 1027 - 1029 & 1038

Ekkehard Weber, Viola da gamba

Robert Hill, Lautenwerk

AM 1231-2, eine Koproduktion des SWR

mit dem Freiburger Musik Forum, 1999

Sie hören:
J. Seb. Bach, Sonate in G
BWV 1038
Largo

Presse-Echo

Bachs Sonaten
In Freiburg konnte man das Lautenwerck (oder Lautenclavicymbel) des hiesigen Professors für historische Tasteninstrumente, Robert Hill, schon im Konzert hören - und sich von der Verschmelzung dieses warmen Saitenklanges mit der tonlichen Präzision und Durchsichtigkeit des Cembalos faszinieren lassen.

Wenn dann noch ein so souveräner Virtuose und ideenreicher Gestalter wie Hill das nach barockem Vorbild konstruierte, fünf Oktaven umfassende Instrument aus der Werkstatt seines Bruders Keith Hill spielt, dann fehlen zum vollkommenen kammermusikalischen Glück eigentlich nur noch Ekkehard Weber und sein samtener, geschmeidiger Gambenton.

Auf CD haben Hill und Weber jetzt zusammengefunden (ars musici AM 1231-2) - und präsentieren daselbst auf sehr feine, gefühlvolle und gelegentlich auch geradezu brillant-virtuose Weise nicht nur das Naheliegende (Bachs Gambensonaten BWV 1027-1029), sondern auch Entfernteres (eine Bearbeitung der Triosonate für Flöte, Violine und B.C. BWV 1038) in bezwingender, ja teilweise bezaubernder Manier.

(ben, BZ)

 

Das ist die zweite Besonderheit dieser Aufnahme: Ein Cembalo mit Darmsaitenbezug, das die jeweiligen Vorzüge von Zupf- und Tasteninstrument zu vereinen sucht ... für den Dialog mit einer Gambe scheint es mit seiner milden Artikulation besonders geeignet zu sein. Der von den Instrumenten in gewisser Weise vorgegebene Ansatz wird von Weber und Hill konsequent ausgearbeitet. Sie betonen die intimen, lyrischen Seiten dieser Sonaten, was ihre musikalische Unterhaltung auf Zimmerlautstärke hält.

(M. Hengelbrock, KLASSIK HEUTE)

 

 The use of the lautenwerk (lute-harpsichord) on this recording is what first attracted me to it. Robert Hill is an extraordinary harpsichordist, his recordings in the Hanssler Bachakademie Edition are remarkable.

This recording is wonderful. Where the harpsichord's brittle metalic sound can interfere with the tone and details of the viola da gamba, the sound of the lautenwerk here blends beautifully. Ekkehard Weber's performance is delightful with sensitive phrasing, lively tempos and brilliant articulation. It's one of the best performances of these works I've heard. The inclusion of a transcription of the rarely recorded trio sonata BWV 1038 is lovely bonus, further emphasising Weber's excellent musicianship. Highly recommended.

(Review by Jan Hanford, J.S.Bach-Homepage)

 

... Le mariage clavecin-luth - viole de gambe est un mariage réussi, les sonorités des deux instruments se complétant harmonieusement. Que cette union soit promue à résister à l'usure du temps est une autre histoire. Disons qu'une sonate savourée de temps à autre procure le plaisir du chocolat ou de la cigarette qui accompagne le petit café d'après déjeûner. ... Dégustons donc avec sagesse ce disque qui, par ailleurs, fait appel à deux excellents interprètes. Professeur à la Faculté de Freiburg im Breisgau, Ekkehard Weber aborde ces trois sonates avec un naturel et une souplesse qui en rendent l'audition particulièrement attrayante. Il y dialogue sereinement avec Robert Hill, interprète imaginatif et rayonnant...
(PW)